Beinschmerzen in der Schwangerschaft

 

 

Der ultimative Ratgeber gegen Beinschmerzen in der Schwangerschaft

 

Frauen haben nie Beinschmerzen in der Schwangerschaft. Und jede Bewegung ist ein Kinderspiel.

 

Ok, in Wahrheit haben Männer keine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, schwanger zu sein.

 

Man(n) kann es höchstens vom Gesicht der leidenden Frau ablesen. Oder ihren Bewegungen ansehen, die vor kurzer Zeit noch müheloser funktionierten.

 

Hier also die Realität, die nackte Wahrheit.

Die Vorfreude auf das Kind wird immer größer, die Schmerzen in den Beinen leider auch. Die werdende Mutter quält sich mit Wassereinlagerungen und Blutstauproblemen. Dafür gibt es zwar wichtige und „richtige“ Gründe, die die optimale Entwicklung des Kindes im Mutterleib erklären. Das interessiert allerdings die schwangere Frau, die sich oft durch den Alltag quält, wenig. Sie hat Beinschmerzen und diese können vom vierten bis in den neunten Monat andauern. Hier die gute Nachricht: Es ist überraschend einfach, die Beine zu entlasten und schmerzfrei zu bleiben!

 

Was passiert eigentlich im Körper der Frau?

 

Vorab ein wenig Körperkunde: Während der Schwangerschaft steigt die Blutmenge im weiblichen Körper stark an (bis kurz vor der Geburt von ca. 5 auf 6,5 Liter). Das Gelbkörperhormon Progesteron verursacht Venenerweiterungen, die den um etwa 20 % erhöhten Blutfluss wegen schlecht schließender Venenklappen nicht zulassen. Dadurch kann der entstandene Blutrückstau böse Schmerzen und Entzündungen verursachen. Im schlimmsten Fall droht gar ein Blutgerinnsel (Thrombose) und damit eine lebensgefährliche Embolie. Das gilt es natürlich unter allen Umständen zu verhindern.

 

10 überraschend einfache Dinge, die du gegen Beinschmerzen in der Schwangerschaft tun kannst!

 

1. Bewegung in der Schwangerschaft tut gut

Keine Sorge, damit sind keine Work-outs oder anstrengende Wanderungen gemeint. Um das Blut bestmöglich zirkulieren zu lassen, genügt bereits der tägliche Spaziergang. Dadurch stärkst du deine Wadenmuskulatur und verbesserst gleichzeitig den Blutfluss. Selbstverständlich sind für diese Übung geeignete (absatzfreie!) Schuhe mit Fußbett zu tragen.

 

 beine entlasten

 

Gut, dass die geschwollenen Füße sowieso nicht mehr in enge High Heels passen. Wenn es die warme Jahreszeit oder eine komfortable Fußbodenheizung erlauben – lauf barfuß! Das ist die beste Methode, um sich gesund zu bewegen und Beinschmerzen in der Schwangerschaft zu verringern. Nach der Bewegung ist unbedingt (richtiges) Ausruhen angesagt:

 

2. So entlastest du Beine und Rücken!

Mehrere Male pro Tag solltest du dir ganz bewusst ausreichend Zeit für eine Pause in entspannter Liegeposition gönnen. Dabei die Beine hoch lagern (über dem Becken liegend). Beinschmerzen in der Schwangerschaft kannst du am besten – auch nachts – folgendermaßen lindern: Nimm dir ein dickes Kissen und leg es unter deine Knie. Dadurch liegt der untere Rücken flach und verhindert ein ungesundes Hohlkreuz. Einfach mal ausprobieren! Das mag am Anfang ungewohnt sein, fühlt sich aber nach kurzer Zeit angenehm an. Denn der Rücken ist in einer entspannten Position, da er nichts ausgleichen muss.

 

Warum profitieren davon die Beine?

 

Ein entspannter Rücken verkrampft nicht. Dadurch wachst du schmerzfrei auf und musst keine „Ausgleichsbewegungen“ vornehmen. Das hat zur Folge, dass du dich korrekt hältst und bewegst, wodurch du ungesunde Schiefstellungen im Körper vermeidest. Im Ergebnis „zieht“ somit nichts an deinen Beinmuskeln, die sich somit ebenfalls entspannen. Einer der wichtigsten Punkte: Du solltest grundsätzlich langes Stehen und (falsches) Sitzen vermeiden. In der Sitzposition die Beine bitte nicht übereinanderlegen! Wir wollen nichts quetschen und abdrücken, sondern in den Beinvenen freie Bahn ermöglichen, damit das Blut ungehindert fließen kann.

Ähnliches gilt beim Autofahren: Zu langes, in der Leiste abgeknicktes Sitzen kann – vor allem in der fortgeschrittenen Schwangerschaft – den Blutfluss beeinträchtigen und somit das Thromboserisiko erhöhen. Lieber öfter eine Pause machen und …

 

Beine hochlegen – das kann im Ford Ka schon mal komisch aussehen.

 

Aber es ist der Gesundheit äußerst zuträglich. Die Beine und der Rest vom Körper sagen Danke! Stehen längere Fahrten mit dem Pkw an, sollten Schwangere mit Thromboseerfahrung in Erwägung ziehen, die Reise sogar (bis nach der Schwangerschaft) zu verschieben. Auf keinen Fall solltest du länger als zwei Stunden am Stück selbst fahren. Wir halten fest: Beine hoch- und nicht übereinanderlegen ist der schnellste Weg, um sie effektiv zu entlasten.

 

3. Wadenwickel entspannen und helfen

Lass dich einwickeln! Vor allem im Sommer schmerzen die Beine besonders. Aber auch zu jeder anderen Jahreszeit können sich Waden und Oberschenkel zu warm anfühlen. Um beim Entspannen im Liegen noch eine kleine Luxusschippe draufzulegen, sind kühle Wadenwickel empfehlenswert. Ein nasses Handtuch um die Beine, ein trockenes darunter – so muss sich Schwangerschafts-Spa anfühlen! Wadenwickel regen die Durchblutung an und verengen auf positive Weise die Gefäße bzw. die Venen. Kalte Umschläge und/oder erfrischende Beingüsse (Stichwort: Kneipp-Anwendungen) lassen dein schwangeres Herz höher schlagen und gesund ist es auch noch.

 

4. Auch in der Schwangerschaft ist Sport treiben erlaubt

Sport? Trotz Beinschmerzen in der Schwangerschaft? Auf jeden Fall. Sport treiben wirkt sich nicht nur bei komplizierteren Schwangerschaften, sondern auch im Hinblick auf die Entbindung positiv aus. Dabei kommt es natürlich darauf an, ob du bisher überhaupt Sport getrieben hast. Und ob die Schwangerschaft beschwerdefrei verläuft. Sicher ist: Je mehr du deine Beinmuskulatur stärkst, dehnst und auch pflegst, desto wohler wirst du dich bei jeder deiner zukünftigen Bewegungen fühlen. Grundsätzlich gilt, dass du nichts tun solltest, was in irgendeiner Form Schmerzen verursacht! Denn dann haben wir entweder übertrieben oder die Übung falsch ausgeführt.

 

Lass dich treiben!

 

Wer kann und möchte, darf sich mit positivem Effekt auch etwas engagierter sportlich betätigen: Schwimmen ist wegen des im Wasser gut unterstützten Babybauchs besonders anzuraten. Damit trainierst du beinahe sämtlichen vorhandenen und auch die in Vergessenheit geratenen Körpermuskeln. Schwimmen ist daher bei Beinschmerzen in der Schwangerschaft eine ausgezeichnete Übung in besonders schonender Haltung. Denn die Beine kannst du beim Schwimmen gezielt trainieren. Wie gesagt, letztlich bestimmen das eigene Wohlbefinden und die eigene Fitness den Grad der Beanspruchung in puncto Ausübung und Dauer.

 

schwanger schwimmen

 

Ein interessanter und nicht unwichtiger Nebeneffekt: Beim Schwimmen fällt durch den Wasserdruck das Einatmen etwas schwerer, wodurch die Atemmuskulatur zusätzlich trainiert und gestärkt wird. Eine gerade für Schwangere somit bedeutende Muskelpartie. Eine spezielle Schwangerschaftsgymnastik ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, den Körper kontrolliert fit zu halten. Auch hier ist es wichtig, dass die Muskeln und die Sehnen nicht zu sehr beansprucht werden. Aber noch einmal: Du darfst dich beim Sport ruhig etwas anstrengen. Solltest du jedoch bei den Übungen die geringste Überanstrengung verspüren, lege unbedingt eine Pause ein oder switche in den Schonmodus.

In diesem Video von Liebscher & Bracht findest du weitere hilfreiche Tipps, wie du z. B. Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft entgegenwirken kannst:

 

 

5. Mit gesunder Ernährung leichter durch die Schwangerschaft

Es ist kein Geheimnis, dass die Ernährung eine zentrale Rolle bei schwangeren Frauen spielt. Neben den unterschiedlichsten Gelüsten zu den unterschiedlichsten Zeiten (der Mann wundert sich irgendwann nicht mehr, wie oft er nachts in der Küche steht), ist der Appetit auch mal größer. Jeder werdenden Mutter ist bewusst: Das Kind ist, was die Mutter isst. Das heißt, gesünder ist es für Mutter und Kind, wenn sie sich richtig bzw. ausgewogen ernährt. Alkohol und Zigaretten sind tabu und das Steak sollte auch nicht „bleu“ sein.

 

Was hat das mit Beinschmerzen in der Schwangerschaft zu tun?

 

Im Grunde wenig und es mutet beinahe komisch an, wenn man einer Schwangeren rät, dass sie auf ihr Gewicht achten soll. Dennoch: Während der Schwangerschaft spürt sie jedes weitere Kilo deutlich. Das wirkt sich auch auf die Beinbelastung aus. Diäten bleiben natürlich tabu, aber es gilt das Gleiche wie bei Nicht-Schwangeren – alles fällt leichter, wenn man auch leichtere Kost zu sich nimmt. Die Erdbeer-Gurke-Lakritz-Torte darf trotzdem schmecken. Denn erst bei starkem Übergewicht wird es für die Beine gesundheitlich bedenklich (etwa bei Thrombosegefahr, siehe unten).

Da das Thema: Essen in der Schwangerschaft recht unterschiedlich diskutiert wird, hier zwei Links dazu:

 

6. Schwangere sollten (nicht nur im Sommer) viel trinken

Wenn du ausreichend Wasser trinkst, verdünnst du dein Blut und bringst den Stoffwechsel in Schwung. Was sich überaus positiv auswirkt! Ärzte raten, mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Je nach Durst und Hitze gehen aber auch 3 Liter gut die Kehle runter. Getränke wie Wasser, Tee oder Fruchtsäfte eignen sich während der Schwangerschaft am besten. Zum vieldiskutierten Thema: Entwässern folgender Link vom babycenter, Wassereinlagerungen – Alternative Heilmittel in der Schwangerschaft.

 

Wichtiger Hinweis!

(Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich kein Arzt bin. Dieser Blogartikel ist daher kein Ersatz für eine ärztliche Beratung! Die darin enthaltenen Ratschläge richten sich vor allem an Frauen, die eine Schwangerschaft frei von größeren Komplikationen erleben dürfen. Also an Schwangere, die überwiegend beschwerdefrei und daher körperlich in der Lage sind, leichte Übungen zu machen. Anm. des Verfassers)

 

Sich grundsätzlich vernünftig zu ernähren und ausreichend gesunde Flüssigkeiten zu sich zu nehmen, gilt wiederum für alle.

 

7. Magnesium in der Schwangerschaft

Als Schwangere hast du einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Wird ein solcher Magnesiummangel nicht ausgeglichen, kann es unter anderem zu Wadenkrämpfen kommen. Um dies wirkungsvoll zu verhindern, sollte die schwangere Frau täglich etwa 310 Milligramm (0,3 g) Magnesium zu sich nehmen. Frauen unter 19 Jahren können auf 350 Milligramm erhöhen. Auch an dieser Stelle ein extra Hinweis: Wer zusätzlich Eisenpräparate benötigt, sollte darauf achten, Eisen und Magnesium zeitlich getrennt voneinander einzunehmen (mindestens 2 Stunden Pause). Denn diese beiden Präparate behindern sich bei der Aufnahme. Hier findest du noch weitere Tipps gegen Wadenkrämpfe und -schmerzen.

 

8. Love is in the air – luftige Schwangerschaftskleidung ist gesünder

Wir haben die Stöckelschuhe bereits aus der Schwangerschaftsgarderobe gestrichen! Kommen wir nun zum übrigen Schrankinhalt: Die Schwangerschaftskleidung sollte bequem sein.

schwangerschaft bequeme kleidung

Skinny Jeans und andere schmale Beinkleider dürfen ab jetzt im Schrank abhängen. Die werden in den nächsten Wochen/Monaten nicht benötigt. Alles was dich in irgendeiner Form beengt, solltest du jetzt aussortieren und durch lockere Kleidungsstücke ersetzen. Je nach Jahreszeit bieten sich entweder keine … oder eben bequeme Strümpfe an. Wenn der Schuh drückt, zieh ihn aus. Wenn es woanders drückt, mach dich locker und zeige stolz deinen runden Bauch!

 

9. Erste (nicht medizinische) Hilfe bei Beinschmerzen in der Schwangerschaft

Wenn du Schmerzen in den schweren Beinen verspürst, kann im ersten Moment ein kalter, nasser Wadenwickel mit Eiswürfeln und Obstessig helfen. Dies sollte Schwellungen vertreiben und für Entlastung sorgen. Wenn du nachts wegen stechender Wadenschmerzen – etwa aufgrund eines Magnesiummangels – unsanft aufwachst, kann Folgendes helfen: einfach ein wenig in der Wohnung umhergehen. Dabei über den gesamten Fuß gut abrollen und die Wadenmuskulatur dehnen. Versuche, den Krampf „auszulaufen“. Solche Dehnübungen für Fuß und Wade sind natürlich auch tagsüber hilfreich. Deine Muskulatur wird dadurch elastischer und dein Körper insgesamt beweglicher. So kannst du abends beruhigt schlafen gehen. Denn die fiesen, nächtlichen Wadenkrämpfe haben keine Chance mehr.

 

Hast du Rücken?

 

Noch ein paar Worte zu Rückenschmerzen, denn die kommen oft von verkürzten Muskeln rund um das Becken (Oberschenkel, Po, unterer Rücken). Um bei Verspannungen oder Entzündungen etwas Ruhe in diesen Bereich zu bringen, gebe ich dir folgenden erprobten Tipp: Für die meisten Frauen ist zusätzliche Wärme angenehm. Wenn du auch zu dieser Gruppe gehörst, kannst du ein (nicht zu heißes) Bad nehmen, das deine Muskeln in dem beanspruchten Bereich entspannt. Wenn das für den Moment zu aufwändig ist oder dich zu sehr schwächt, schnapp dir eine heiße Wärmflasche. Dazu kochendes Wasser vom Wasserkocher einfüllen (geht am schnellsten und bleibt über 30 Minuten heiß) und bei Bedarf mit einem Handtuch dazwischen auf deinen Rücken legen. Oder du legst dich gleich mit dem Rücken auf die Wärmflasche.

So bekommst du eine extra Pause und die Wärme tut am richtigen Ort genau das, was sie soll. Nämlich dich von Kopf bis Fuß entspannen und deinen Rücken „heilen“.

 

Ruhelose Beine während der Schwangerschaft – das Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Sollten deine Beine ruhelos kribbeln und schmerzen, könnte das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS) vorliegen. Sie sitzen eher tief unter als an der Hautoberfläche – und können Schwangere bis zur Erschöpfung plagen. Dass die Ursachen dafür noch unbekannt sind, macht die Sache nicht unbedingt besser. Lies als Hilfe hierzu diesen Link. Darin wird u. a. erklärt, warum das Syndrom für Babys unbedenklich ist. In den Kommentaren wird ein leerer Eisenspeicher als Ursache für die zuckenden Schmerzen genannt.

Damit kommen wir zum letzten Punkt:

 

10. Mit den passenden Kompressionsstrümpfen Krampfadern verhindern

Du hast irgendwie Pech gehabt, deine Gene spielen dir einen Streich und du neigst zu Krampfadern? Dann solltest du, um eine Thrombose zu verhindern (dabei bildet sich ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß), auf medizinische Kompressionsstrümpfe zurückgreifen. Diese verhindern den Rückstau des Blutes und sorgen dafür, dass das Blut seinen Weg Richtung Herz findet. Und dorthin soll es – möglichst ungestört – fließen! Du kannst die Blutbeschaffenheit übrigens auch dadurch positiv verstärken, indem du reichlich Wasser trinkst. Mediziner raten etwa ab der 12. Schwangerschaftswoche zu Kompressionsstrümpfen.

 

Was du zu Kompressionsstrümpfen wissen musst:

  1. Das Blut fließt Richtung Herz.
  2. Kompressionsstrümpfe verhindern einen Blutrückstau.
  3. Sie sollten enganliegend sein, daher unbedingt individuell anpassen lassen!
  4. Das ärztliche Rezept kannst du in der Apotheke oder in einem Sanitätshaus einlösen.

 

Am besten ziehst du die Strümpfe bereits am Morgen an (funktioniert am bequemsten im Liegen). Denn so ist über den Tag gewährleistet, dass sich das Blut nicht in den Beinvenen staut. Besteht ein gewisses Risiko für Thrombosen, kannst du dir vom Arzt eine Heparin-Spritze verschreiben lassen. Der sogenannte Blutgerinnungshemmer lässt, wie der Name schon sagt, das Blut etwas dünner werden.

 

Bonus: das Fußbad in der Schwangerschaft

Kommen wir langsam zum (Bein-)Ende, dem Fuß. Wollen wir ihn nicht vergessen und gut behandeln, er muss schließlich am meisten tragen. Hier darfst du dich entscheiden, ob du deine Füße eher beleben oder sie einfach nur entspannt in die Fußwanne hängen willst. Belebend wirkt zum Beispiel Rosmarin, das aber bei höherem Blutdruck oder bei Neigung zu frühzeitiger Wehentätigkeit lieber vorsichtig dosiert werden sollte.  beinschmerzen fußbad

Lavendel als Badezusatz ist dagegen von entspannender Wirkung. Weitere Tipps und ausführliche Erläuterungen zum Thema Fußbad findest du bei der Irchelpraxis.

 

Ich hoffe, du hast damit ausreichend Ideen bekommen, wie du es dir gut gehen lassen kannst. Und vor allem, wie du deine Beinschmerzen in der Schwangerschaft effektiv bekämpfen kannst.

 

Ich wünsche dir eine schöne und schmerzfreie Schwangerschaft!